Presse
24.02.2012, 17:27 Uhr | Märkische Allgemeine / Franziska Mohr
Gestört
Viele Probleme in der Miersdorfer Kita scheinen für Franziska Mohr hausgemacht.
In Zeuthen wächst zumindest unterschwellig der Unmut der Eltern über die Betreuung ihrer Kinder in der Kita. Immer lauter wird im Ort der Ruf nach einer größeren Trägervielfalt. Das Monopol der Kommune müsse gebrochen werden, heißt es. Mehr Wettbewerb bei den Trägern würde zwangsläufig zu einer besseren Betreuung der Kinder führen.

Gegen eine größere Trägervielfalt gibt es keine Einwände. Doch die derzeit in der Miersdorfer Kita angesprochenen Probleme könnten auch mehr Träger nur schwerlich lösen. Hier scheinen viele Probleme hausgemacht. Zumal die Anstrengungen der Gemeinde Zeuthen in Bezug auf den Ausbau und die Ausstattung ihrer Kitas im Vergleich zu anderen Kommunen beachtlich sind.

In der Miersdorfer Kita aber fehlt aufgrund einer Erkrankung seit Monaten eine straffe Leitung. Die amtierende Leiterin benötigt ganz offenbar mehr Unterstützung von der Gemeinde. Die Verantwortung für 171 Mädchen und Jungen lässt sich nicht einmal in 40, geschweige denn in 32 Wochenstunden tragen. Die Kommunikation zwischen einigen Eltern und der Leitung scheint gestört. Will man die gute Arbeit der dort tätigen Erzieherinnen nicht beschädigen, so gehören all die Sorgen der Eltern auf und nicht unter den Tisch.

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